Zieht sich das Zahnfleisch zurück, werden die Zahnhälse freigelegt. Die Zähne wirken länger und können empfindlich auf Kälte, Wärme oder Süsses reagieren.
Wir klären die Ursache des Zahnfleischrückgangs und behandeln sie gezielt, um ein weiteres Fortschreiten möglichst zu verhindern.
Zieht sich das Zahnfleisch zurück, werden die empfindlichen Zahnhälse freigelegt. Häufig reagieren die Zähne dann empfindlich auf kalte, warme oder süsse Speisen und Getränke.
Gleichzeitig wirken die Zähne länger und die Übergänge zum Zahnfleisch werden sichtbar.
Wird die Ursache des Zahnfleischrückgangs nicht behandelt, kann sich der Rückgang mit der Zeit weiter fortsetzen. Deshalb ist eine frühzeitige Abklärung sinnvoll.
Zahnfleischrückgang entsteht meist nicht durch eine einzige Ursache. Häufig spielen mehrere Faktoren zusammen, zum Beispiel:
Um den Zahnfleischrückgang langfristig zu stoppen, ist es wichtig, die individuelle Ursache zu erkennen und gezielt zu behandeln.
Der erste Schritt ist deshalb, die tatsächliche Ursache zu bestimmen. Danach wird sie behandelt, die freiliegenden Bereiche werden geschützt — und in geeigneten Fällen lässt sich der Rückgang chirurgisch decken.
Entscheidend ist zunächst, die Ursache des Zahnfleischrückgangs zu erkennen. Anschliessend behandeln wir den Auslöser gezielt und schützen die freiliegenden Zahnhälse vor weiteren Schäden.
In geeigneten Fällen kann das zurückgegangene Zahnfleisch zusätzlich mit einem zahnfleischchirurgischen Eingriff teilweise oder vollständig gedeckt werden. Welche Behandlung für Sie sinnvoll ist, klären wir bei der Untersuchung.
Da Zahnfleischrückgang unterschiedliche Ursachen haben kann, beginnt jede Behandlung mit einer sorgfältigen Untersuchung. Erst wenn die Ursache feststeht, lässt sich die richtige Therapie auswählen.
Je nach Befund reicht eine Anpassung der Mundhygiene aus. In anderen Fällen behandeln wir eine Parodontitis, empfehlen eine Aufbissschiene bei Zähneknirschen oder prüfen, ob eine zahnfleischchirurgische Deckung sinnvoll ist.
Unser Ziel ist es, den Zahnfleischrückgang möglichst zu stoppen und Ihre Zähne langfristig zu schützen.
Ein weiterer wichtiger Bestandteil dieser Zusammenarbeit ist die Ausbildung
FÜR WEN
Folgende Anzeichen können auf Zahnfleischrückgang hinweisen:
Wenn Sie eines oder mehrere dieser Anzeichen bemerken, empfehlen wir eine zahnärztliche Untersuchung.
Je früher die Ursache erkannt wird, desto besser lässt sich ein weiteres Fortschreiten verhindern.
Sie wohnen in der Schweiz oder in Grenznähe:
Sie reisen aus Deutschland, Österreich oder einem anderen Land an:
Bei Speerdent in Gommiswald steht die Ursache des Zahnfleischrückgangs im Mittelpunkt der Behandlung.
Nach einer sorgfältigen Untersuchung wählen wir gemeinsam die Therapie, die am besten zu Ihrer Zahnsituation passt. Unser erfahrenes Team begleitet Sie mit dem Ziel, Ihre Zähne und Ihr Zahnfleisch langfristig zu schützen.

Nein. Zurückgegangenes Zahnfleisch wächst in der Regel nicht von selbst nach. Ziel der Behandlung ist es, den Zahnfleischrückgang zu stoppen und die freiliegenden Zahnhälse zu schützen. In geeigneten Fällen kann eine zahnfleischchirurgische Deckung infrage kommen.
Nein. Zahnfleischrückgang kann verschiedene Ursachen haben. Neben einer Parodontitis spielen häufig auch eine zu kräftige Putztechnik, eine ungünstige Zahnstellung oder von Natur aus dünnes Zahnfleisch eine Rolle. Die genaue Ursache klären wir bei der Untersuchung.
Am freiliegenden Zahnhals fehlt die schützende Schmelzschicht. Dadurch können Kälte, Wärme oder süsse Speisen den Zahn leichter reizen und Empfindlichkeiten verursachen.
Eine schonende Putztechnik und eine Zahnbürste mit weichen Borsten helfen, weiteren Zahnfleischrückgang zu vermeiden. Gerne zeigen wir Ihnen die richtige Technik bei Ihrem Termin.
In einem persönlichen Beratungsgespräch untersuchen wir Ihr Zahnfleisch, klären die Ursache des Rückgangs und besprechen die passende Behandlung.