Parodontitis ist eine chronische Entzündung des Zahnhalteapparats. Sie kann den Kieferknochen schädigen und gehört zu den häufigsten Ursachen für Zahnverlust – oft lange Zeit ohne Beschwerden. Wird sie früh erkannt und behandelt, lassen sich Zähne in vielen Fällen langfristig erhalten.
Parodontitis entwickelt sich häufig schleichend. Erste Anzeichen können Zahnfleischbluten beim Zähneputzen, zurückgehendes Zahnfleisch oder anhaltender Mundgeruch sein. Schmerzen treten oft erst in einem späteren Stadium auf.
Bleibt die Entzündung unbehandelt, kann sie den Zahnhalteapparat und den Kieferknochen schädigen. Dadurch verlieren die Zähne nach und nach ihren Halt.
Je früher Parodontitis erkannt und behandelt wird, desto besser lassen sich Zähne und Zahnfleisch langfristig erhalten.
Das Ziel der Parodontitis-Behandlung ist es, die Entzündung zu stoppen und den Zahnhalteapparat zu schützen. Dazu werden bakterielle Beläge und Zahnstein gründlich entfernt – auch aus den Zahnfleischtaschen unter dem Zahnfleischrand.
Nach der Reinigung kann das Zahnfleisch abheilen und sich wieder besser an den Zahn anlegen. So lässt sich die Entzündung in vielen Fällen unter Kontrolle bringen und das Fortschreiten der Parodontitis verlangsamen oder stoppen.
Ehrlich bleibt: Parodontitis wird kontrolliert, nicht in einem Termin geheilt. Nach der Behandlung sorgt eine regelmäßige Nachsorge dafür, dass sie unter Kontrolle bleibt
Wichtig zu wissen: Parodontitis ist eine chronische Erkrankung. Sie lässt sich nicht mit einer einzigen Behandlung heilen, kann aber durch eine gezielte Therapie und regelmässige Nachsorge langfristig gut kontrolliert werden. So tragen wir gemeinsam dazu bei, Ihre Zähne möglichst lange zu erhalten.
Eine erfolgreiche Parodontitis-Behandlung trägt dazu bei, natürliche Zähne langfristig zu erhalten. Gleichzeitig schafft gesundes Zahnfleisch die wichtige Grundlage für Kronen, Brücken, Implantate und anderen Zahnersatz.
Bei Speerdent hat der Zahnerhalt immer Vorrang. Ist ein Zahn trotz Behandlung nicht mehr zu retten, beraten wir Sie zu den passenden Möglichkeiten, ihn zu ersetzen – individuell und auf Ihre Situation abgestimmt.
Ein weiterer wichtiger Bestandteil dieser Zusammenarbeit ist die Ausbildung
FÜR WEN
Folgende Anzeichen können auf eine Parodontitis hinweisen:
Ein erhöhtes Risiko besteht unter anderem bei Rauchen und Diabetes.
Wenn Sie eines oder mehrere dieser Anzeichen bemerken, empfehlen wir eine zahnärztliche Untersuchung. Je früher Parodontitis erkannt wird, desto besser lässt sie sich behandeln.
Bei Speerdent in Gommiswald wird Parodontitis systematisch behandelt – von der sorgfältigen Diagnose über die gezielte Therapie bis zur regelmässigen Nachsorge.
Unser erfahrenes Team begleitet Sie in jeder Phase der Behandlung mit dem Ziel, Ihre Zähne und Ihr Zahnfleisch langfristig gesund zu erhalten.

Parodontitis ist eine chronische Erkrankung. Sie kann durch eine gezielte Behandlung und regelmässige Nachsorge langfristig gut kontrolliert werden. Entscheidend ist, die Entzündung dauerhaft unter Kontrolle zu halten.
Ohne Behandlung kann die Entzündung weiter fortschreiten. Zahnfleisch und Kieferknochen werden geschädigt, wodurch die Zähne nach und nach ihren Halt verlieren und im schlimmsten Fall ausfallen können.
Im Alltag wird häufig der Begriff «Parodontose» verwendet. Medizinisch korrekt spricht man von Parodontitis – einer entzündlichen Erkrankung des Zahnhalteapparats.
Die Behandlung erfolgt schonend und bei Bedarf unter lokaler Betäubung. Die meisten Patientinnen und Patienten empfinden sie als gut verträglich.
Ja. Auch das Gewebe rund um Implantate kann sich entzünden. Deshalb sind gesundes Zahnfleisch und regelmässige Kontrollen sowohl für natürliche Zähne als auch für Implantate wichtig.
In einem persönlichen Beratungsgespräch prüfen wir den Zustand Ihres Zahnfleischs und Ihres Zahnhalteapparats und besprechen, ob eine Behandlung notwendig ist.